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Wolfgang Düren

Sonntag, 26. Juni 2011

zeitlose Wirtschaftswoche-Tipps zu Xing Profil und Twitter Marketing




Auch, wenn die beiden Beiträge der Wirtschaftswoche schon ein paar Tage alt sind, sind sie heute genauso aktuell, wie zum Zeitpunkt ihrer Entstehung.

Hier gehts direkt zu den Beiträgen...

...27 Tipps fürs Selbstmarketing via Twitter

...10 Tipps für ein besseres Xing-Profil

Viel Spass bei der interessanten Lektüre ;-)

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Wolfgang Düren

Donnerstag, 23. Juni 2011

Was bedeutet der Burda Einstieg als Großinvestor bei Xing?

Ein positiver Effekt des Burda-Einstiegs bei Xing ist, dass man davon ausgehen kann, dass die Xing-Kriegskassen gefüllt sind oder bei Bedarf gefüllt werden können. Der Aktienkurs ist nach oben gegangen und der von vielen befürchteten Übernahmelust des amerikanischen Karrierenetzwerkes LinkedIn dürfte ein Ende gesetzt sein.
Xing wird uns noch lange als deutsches Unternehmen erhalten bleiben.


Aber Xing wird sich behaupten müssen. Obwohl das deutsche Karrierenetzwerk über starkes Wachstum in Deutschland, Spanien, der Türkei und Asien nicht klagen kann, ist Xing genau da angreifbar, wo LinkedIn offensichtlich besser aufgestellt ist. Denn außer in den oben genannten Ländern stagniert Xing's internationale Expansion.
Und mit dem letzten Update auf die neue Benutzeroberfläche hat man sich bei Xing auch nicht gerade ungeteilte Zustimmung bei der wirklich wichtigen Nutzergruppe der Premiummitglieder und der sogenannten PowerUser erkämpft. Liebe Xing-Verantwortlichen: Es ist nicht wirklich selbstbewusst, wenn man um jeden Preis einfach nur ein wenig mehr nach Facebook aussehen will.
Dann hat natürlich jeder wirtschaftliche Aspekt eines Unternehmens, der die seriös recherchierenden Wirtschaftsmagazine auf den Plan ruft, einen interessanten Nebeneffekt: Man erfährt mal wieder reale Zahlen über ein Unternehmen: Danke WiWo!!
Gewinn 3. vJ 2011: 344 000 Euro (das Ergebnis war durch Investitionen stark belastet).
das waren 1,4 Mio. Euro weniger als im Vorjahr.
Umsatzplus im Vorjahresvergleich um 27 % auf 11,7 Mio. Euro.
Woher kommt das Umsatzwachstum?  10 Mio. Euro im Quartal 3 alleine durch 662 000 Premium-Mitglieder (x 6 €uro/Monat).
Plus bei den Premium-Mitgliedern: Die Zahl stieg innerhalb des vergangenen Jahres um 149 000.
Gesamtzahl Mitglieder: 8,3 Mio. Davon 3,6 Mio. Mitglieder im überwiegend deutschsprachigen Teil Europas: Deutschland, Österreich und Schweiz.
Top Hintergrund Information: Wirtschaftswoche - Burda beteiligt sich an Xing

Viele Xing-Kontakte gleich Kontaktsammler?

"Ich bestätige nur Kontakte, die ich persönlich kenne." Das habe ich natürlich zu akzeptieren. Aber am liebsten würde ich zurückschreiben: Dafür gibts doch Outlook oder Excel.
Ist Xing nicht genau dafür da,  n e u e  Kontakte zu schaffen? Wenn ich an der Hotelbar neben einer sympathischen Person sitze, freue ich mich doch, mit dieser Person ins Gespräch zu kommen. Auch oder gerade weil wir keine gemeinsame Vorgeschichte haben. Bei Xing wird doch genau dieser erste Schritt des Netzwerkens so toll vereinfacht.
Eine andere Reaktion, die ich immer mal wieder auf Kontaktanfragen meinerseits bekomme, ist: "Ich vernetze mich nicht mit Kontaktsammlern!" Da frage ich mich manchmal, ob denn Xing schon so gläsern ist, dass jemand bei mir hinter die Kulissen schauen kann. Ja, ich habe mit meinen über 5.000 direkten Kontakten zugegebenermaßen eine etwas höhere Kontaktanzahl. Aber, liebe Xing Kollegen, schon mal etwas von den Kategorien gehört? Was ist, wenn dieser Kontaktbestand durch eine wohl überlegte Struktur perfekt, quasi Datenbank-ähnlich strukturiert ist? Wenn es sich um viele, von der Anzahl her überschaubare regionale Netzwerke, nach branchen (alt und neu) sortierte Netzwerke und als Krönung um mein "friends&family" Netzwerk handelt. Alle sind Teil eines großen und wachsenden Netzwerk.
Das kann man von außen nicht sehen!!!
Also liebe Kollegen, wenn Sie in Zukunft mal wieder einem Xingianer mit hoher Kontaktzahl begegnen, vorverurteilen Sie ihn bitte nicht. Fragen Sie doch einfach, wie er seine Xing Kontakte verwaltet. Sprechen Sie mit ihm über seine Erfahrungen mit dem Netzwerken auf der Xing Plattform, die ich übrigens trotz massiver Verschlechterung durch das jüngste Facelift immer noch für die beste geschäftlich orientierte Netzwerk-Plattform in Deutschland halte.
Ich freue mich wie immer auf rege Vernetzung auf der Plattform Xing. Wenn Sie noch nicht bei Xing sind, testen Sie es doch einfach mal. Hier können Sie sich kostenfrei anmelden....

Mittwoch, 22. Juni 2011

Twitter and Money - Gibt es einen "Twitter Business Plan"?

Twitter der 140 Digit Dienst ist aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Ob die Krise in Japan, ob bei den jüngsten Revolutionen in den arabischen Staaten oft ging die Kommunikation über Twitter - auch wenn sonst nichts mehr ging. In den Nachrichten konnten wir oft hören: "Gerade erreicht uns folgende ganz aktuelle Information über Twitter..."
Eine Milliarde Tweets - so heißen die Kurznachrichten - laufen per Woche über die Twitter Server. Der Zuwachs an Twitter Usern ist enorm. Da darf die Frage gestattet sein: "Was ist denn eigentlich das Geschäftsmodell?"




Das deutsche Wirtschaftsmagazin "Wirtschaftswoche" mutmaßt in einem Artikel aus dem März diesen Jahres, dass Twitter auch nach 5 Jahren noch immer kein richtiges Geld verdient und schreibt weiter: "Twitter sei ein Risikokapital-finanziertes Geschenk an seine User".
Wenn man sich die Veränderungen im Management von Twitter anschaut, könnte man annehmen, dass sich der Focus in jüngster Zukunft auf das monetarisieren des Dienstes richten könnte.
Offensichtlich war die Strategie bis dato, zunächst eine möglichst große Community aufzubauen in der Hoffnung, große Investoren anzuziehen.
Mitbegründer Ev Williams schied als CEO ja schon im Herbst 2010 aus und machte so Platz für den neuen CEO Dick Costolo, mit dem - so die Wirtschaftswoche - ein "Erwachsener" an die Macht kam, der sicherlich mehr Business Aspekte wie Börsengang oder externe Großinvestitionen im Auge hat, als seine Vorgänger.
Die Aufgabe scheint nicht trivial. Einen als kostenfrei verstandenen Dienst nachträglich zu monetarisieren ist immer eine Balanceakt. Und wenn man sich gerade die populären Features von Twitter anschaut, dann wird man schnell herausfinden, dass viele dieser attraktiven Leistungsmerkmale, die einen großen Teil der Attraktion ausmachen, nicht im Hause Twitter sondern in der Community entstanden sind. Zu einem großen Prozentsatz wird Twitters Herzstück die sogenannte Timeline (zeitliche Auflistung der Tweets von Followern und Followings eines Twitter User) gar nicht über Twitter geliefert sondern über mobile Applikationen.
Da ist viel zu tun. Costolo muss zunächst möglichst viel Technik aus der Community ins Haus holen, ohne Befindlichkeiten zu verletzen. Zu leicht läuft Twitter Gefahr in den Ruf zu kommen, diejenigen vor den Kopf zu schlagen, die nicht unerheblich an Twitters Erfolg beteiligt waren.
Vielleicht ist ja auch die Rückkehr von Twitter Erfinder und Mitgründer Jack Dorsey am 28.3.2011 in dem Zusammenhang zu sehen.
Sein Schwerpunkt wird die strategisch wichtige Produktsparte sein, wie in Costolos Tweet zu lesen war.
"Excited that Twitter Chairman will be returning to the company day-to-day leading product as Executive Chairman".

Wir werden gespannt bleiben und weiter beobachten.....

Montag, 20. Juni 2011

Netzwerkt der Mittelstand?

Das ist eine gute Frage. Ich wurde vor kurzem mit dem Thema konfrontiert, als ein potentieller Kunde fragte, ob ich Zahlen, Daten, Fakten zu dem Thema hätte, ob und wie der Mittelstand netzwerken würde.
Ich bin natürlich davon ausgegangen, dass ja und vor allem auch unter Einbeziehung der neuen, attraktiven Web 2.0 Plattformen wie Xing und LinkedIn. Überrascht war ich allerdings, als ich weder bei Wikipedia und Google, noch bei Verbänden irgend einen Hinweis auf aussagekräftige Studien fand.
Dann habe ich ein paar (na ja, ein paar mehr) Interviews gemacht, um wenigstens eine Idee zu bekommen, ob und wenn ja wie Führungskräfte im Mittelstand netzwerken.
Und natürlich netzwerkt der Mittelstand.
Aber wie? So wie immer. Man geht auf Messen, man trifft sich auf Verbandstagungen und sammelt Visitenkarten (und schreibt sogar manchmal etwas auf die Rückseite derselben) und mit ein paar Hochkarätern sei man sogar in regem Kontakt.
Aber es gibt auch die Ausnahmen. Die, die erkannt haben, dass die virtuellen Plattformen beim Aufbau von wertvollen, losen Bindungen geradezu Turbobeschleuniger sind. Dass die Anzahl der firmenexternen losen Bindungen von Managern direkt etwas über deren Ressourcen - vor allem in Krisenfällen - aussagt.
Aber auch hier ist es wieder eine verschwindend kleinen Zahl von Menschen, die die neuen Möglichkeiten wirklich nutzt.
Die Manager-Elite und Führungskräfte, die virtuos mit den neuen Möglichkeiten umzugehen verstehen, haben einen hohen Marktwert und sind eine wertvolle Ressource für die Unternehmen, für die sie arbeiten.
Allen anderen muss einfach gesagt werden: "Hier ist Platz für Verbesserung..."

Was dürfen Nettworker und MLMler auf Xing?

Die mit die Abstand beste Business Plattform XING hat strenge Regeln, was Nutzer dürfen und was nicht. Nehmen Sie das Thema ernst! Denn: Bei Nichtbeachtung droht der Ausschluss.
Von Teilnehmern der Network Marketing- bzw. MLM-Branche höre ich immer wieder: "Xing, die schließen doch die Networker sowieso aus... Das lohnt sich für mich eh nicht... Was soll ich da?"
Richtig ist, dass keine MLM-Marketing und/oder Promotion Aktivitäten egal welcher Art über die Plattform Xing abgewickelt werden dürfen. Das Profil muss auch frei von Hinweisen auf etwaige MLM-Aktivitäten oder Firmenzugehörigkeiten sein.


Das heißt aber nicht, dass Nettworker auf dieser Plattform nicht genau das tun dürfen, für was diese Plattform geschaffen wurde nämlich: NETZWERKEN, eine gute Beziehungsebene schaffen. Eine Beziehung, die es erlaubt - beiderseitiges Einverständnis vorausgesetzt - über Geschäfte, Empfehlungen und gemeinsame Aktivitäten reden zu können.
Menschen, die für Ihr Geschäft immer wieder frische, hochwertige Kontakte sozusagen eine taufrischen Namensliste brauchen, können auf die Plattform Xing nicht wirklich verzichten.

Noch nicht bei Xing?

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Wolfgang Düren

Netzwerk Thema: Networking - Erfolgsfaktor bei der Jobsuche

Schauen wir uns zum Beispiel die Karriereplanung und hier insbesondere die Jobsuche an. Allein die Frage des idealen Zeitpunktes einer Bewerbung führt uns vielleicht unerwartet zum Thema Networking. Der ideale Zeitpunkt einer Bewerbung ist bevor ein Unternehmen eine Stelle öffentlich ausschreibt. Sozusagen in der Endphase der Prüfung, ob geeignete „Inhouse-Bewerber“ zur Verfügung stehen.
Hat man zu diesem Zeitpunkt Kenntnis von der zu besetzenden Stelle und einen geeigneten Zugang steigen die Chancen fast unermesslich. Warum? Ist die Stelle ausgeschrieben, findet man sich nicht selten in der Gesellschaft von hunderten Mitbewerbern um eine einzige Stelle. Ist man hingegen in das Ziel-Unternehmen vernetzt, könnte der gleiche Bewerbungsprozess folgen dermaßen aussehen: Bewerber hat sich gezielt mit Mitarbeitern des Ziel-Unternehmens vernetzt (zum Beispiel über Xing) und auch in die so entstandenen Beziehungen investiert. Jetzt wird die Frage gestellt: Wird in eurem Unternehmen gerade eingestellt? Je nach Qualität der Beziehungsebene übernimmt diese Recherche jemand aus dem inneren Kreis der Firma, der bei positiver Rückmeldung durch jemanden in der Personalabteilung auch gleich die entsprechende Empfehlung ausspricht.
Zum inneren Kreis eines Unternehmens gehörende Menschen genießen unbewusst ein höheres Vertrauen. Der externe Bewerber rückt jetzt in den inneren Kreis auf, was einmal dazu führt, dass seine Bewerbung über interne Kommunikationswege direkt an den „(Personal-)Entscheider“ gelangt und er gleichzeitig fast wie ein interner Bewerber – also weniger kritisch – behandelt wird. Der Bewerber konnte diese Vorteile für sich nur nutzen, weil er im Vorfeld gezielt initiativ und aktiv Networking betrieben hat.

Was sind in diesem Zusammenhang die besonderen Erfolgsfaktoren? Timing, die Möglichkeit der Nutzung interner Kommunikationswege als auch die vermeintliche Zuordnung zum inneren Kreis des Unternehmens sind eindeutig Erfolgsfaktoren des strategischen Networkings.

Netzwerk Thema: Der Wert von Kontakten - Gute Freunde oder lose Bindungen - Was bringt mehr?

Der Wert von Kontakten – ein Beispiel
Studie der University von North Carolina aus 2008
Untersuchung von Managerbezügen von 2700 Managern.
Zeitraum von 2000-2007.
Focus: Firmenexterne Kontakte (Social Media Kontakte) der Manager.
Ergebnis: Ein zusätzlicher Kontakt steigerte das Gehalt eines CEO um durchschnittlich 17.000 USD

Gute Freunde - lose Bindungen...


Eine Studie von 1970 belegt: nicht die engen Freunde sondern entfernte Bekannte (schwache oder lose Bindungen) sind die entscheidenden Helfer.
„Je mehr schwache Beziehungen wir haben, desto größer ist unser Zugang zu vielen unterschiedlichen Ressourcen…“
Nancy Baym – Professorin Universität Kansas

Genau diese losen Bindungen schaffen wir in großer Zahl im Business Netzwerk XING

Mal schnuppern? Melden Sie sich an - Sie bekommen eine Gratis Premium Mitgliedschafft für 30 Tage und gratis eine telefonische 20-minütige Einführung-Garantiert keine Kosten!!

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Das neue Xing richtig nutzen

Am 9.07.2011 findet in der wunderschönen Villa Murano in der Nähe von Schwandorf
das 2. Impulsseminar mit dem Netzwerk- und Kontakt Coach Wolfgang Düren zum Thema: "Modernes Netzerken mit Hilfe der Plattform Xing" statt.

Xing ist die größte geschäftlich orientierte Web 2.0 Networking Plattform in Deutschland. Alles, was Sie wissen müssen, um einen wirklichen Nutzen aus dieser Plattform ziehen zu können, erfahren Sie in dem etwa vier-stündigen Impuls Seminar am 9.7.2011 in Schwandorf.
Wie kann jeder in kürzester Zeit hunderte von taufrischen Kontakten produzieren und sie in echte, wertvolle Netzwerkkontakte wandeln.



  • Wollen Sie dazu gehören?
  • Wie kann ich bei Xing große Kontaktbestände so strukturieren, daß sie mir in einer Datenbank ähnlichen Qualität zur Verfügung stehen?
  • Wollen Sie die unglaublichen Möglichkeiten dieses Netzwerkes für sich nutzen?
Die Anzahl der Xing Nutzer, die wirklich wissen wie es funktioniert und für sich so massive Vorteile in Job oder Selbständigkeit schaffen, liegt im unteren, einstelligen Prozentbereich.
Sprechen Sie mit uns.

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Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz im Seminar!!
Gehen Sie hier zum Online Anmeldeformular für das Seminar am 09.07.2011

Sonntag, 19. Juni 2011

Schönes Zitat zum Thema Netzwerken

„Beziehungen sind alles. Alles im Universum existiert nur, weil es in Beziehung zu allem anderen steht. Nichts existiert isoliert. Wir müssen aufhören so zu tun, als wären wir Individuen, die es allein schaffen.“ (Margaret J. Wheatley)

Seminar: Schnell viele geschäftlich nutzbare Kontakte schaffen...

Am 9.07.2011 findet in der wunderschönen Villa Murano in der Nähe von Schwandorf
das 2. Impulsseminar mit dem Netzwerk- und Kontakt Coach Wolfgang Düren statt.
Das geschäftlich motivierte Netzwerken in einer echten "Cross-Over" Variante wird auf der Plattform Xing geschult. Jeder Teilnehmer kann nach dem Seminar sofort den Bereich "Kontakte produzieren und qualifizieren" für sich selbst umsetzen.
Alleine die Möglichkeiten, die beengenden Xing System Grenzen umgehen zu können, verborgene Funktionen zum Verwalten großer Kontaktbestände nutzen zu können oder einfach nur zu wissen, was man darf und was nicht, ist von unschätzbarem Wert.
Ein ganz heißes Thema ist "das neue Xing". Viele Xing Nutzer sind unzufrieden. Eine wesentliche Funktion, ohne die hohe Kontakt-Bestände nicht zu verwalten ist, ist einfach abgeschafft worden.
Hierzu wird auf dem Seminar eine verborgene Funktion als "Work-Around" vorgestellt.
Gespräche mit vielen Xing Nutzern haben gezeigt, wie wenig man über die unglaublichen Möglichkeiten dieser Plattform weiß.
Ob es um den nächsten Arbeitsplatz geht, das Schaffen von Ressourcen, um die Rekrutierung von Mitarbeitern - seien sie freiberufliche Vertriebsmitarbeiter oder traditionelle Angestellte - Xing kann der Turbo für jedes erdenkliche Geschäft sein, wenn man die Plattform zu beherrschen weiß.
Diese berufliche Fortbildung macht wirklich Sinn.

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Definition Netzwerken

Wenn man in unzähligen Büchern zum Thema Networking eine Definition sucht, wird man ebenso viele wie unterschiedliche Varianten von Definitionen finden. Die meisten greifen zu kurz. Oft wird das „Kontakte knüpfen“ und in einer Datenbank organisieren schon als „Netzwerken“ bezeichnet.
Scheler hat das hervorragend zusammengefasst:
„Beim Networking geht es um eine methodische und systematische Art der Beziehungspflege, die in der offenen Absicht der gegenseitigen Förderung, des Austauschs und des persönlichen Vorteils geschieht. Networking erfolgt immer zugleich auch mit echter Anteilnahme am anderen Menschen und mit Freude an der Kommunikation.“ (Scheler, 2000: 21, 22)


Unter methodisch und systematisch muss verstanden werden, Kontakte initiativ, aktiv und zielgerichtet zu schaffen und zu organisieren. Netzwerkkontakte sind immer sogenannte „Win-win-Situationen“. Ohne die Bereitschaft, die Interessen seiner Netzwerkkontakte über die eigenen zu stellen, wird gutes Networking nicht gelingen.
Dementsprechend setzt Networking die Fähigkeit, eine bedingungs- und erwartungslose Einstellung zu haben, voraus. Das Interesse an der anderen Person zeichnet sich auch durch gezieltes Sammeln und Organisieren von Informationen zum Netzwerkkontakt aus.....

Tipps: Web 2.0 - Networking

Mit dem ersten Post zum Thema "modernes Netzwerken" liefere ich zunächst einmal ein paar Grundlagen bzw. Begriffe.
Web 2.0 Networking weist darauf hin, dass moderne Online Plattformen wie zum Beispiel "XING" für Kontaktaufnahme, Verwaltung und Kommunikation verwendet werden.
Cross-Over Networking bezeichnet die Form des Netzwerkens, die sowohl online als auch in der realen Welt betrieben wird.
Auch, wenn das Netzwerken durchaus geschäftlich motiviert sein darf, ist es wichtig den Menschen, mit denen man netzwerkt, immer klar anzuzeigen, ob man gerade netzwerkt oder eine geschäftliches Interesse verfolgt. Tut man das nicht, werden unangenehme Missverständnisse potentiell gute Netzwerkverbindungen stark belasten.




In dem Zusammenhang sind die nächsten 2 Begriffe zu sehen:
Netzwerk-Modus und Akquise-Modus.
Ist man im Netzwerk-Modus, ist das eigene Handeln Erwartungs- und Bedingungslos. Ich interessiere mich mehr für meinen Gesprächspartner als darum, einen Vorteil für mich zu verfolgen. Ich gebe gerne Tipps und Vernetze meine Kontakte mit anderen, von denen ich glaube, dass diese Verbindungen beiden Seiten nutzen.
Ist man im Akquise-Modus steht die Vermarktung eines Produktes, einer Dienstleistung oder die Rekrutierung eines neuen Geschäftspartners im Vordergrund. Bin ich im Akquise-Modus bestimmen meine geschäftlich Interessen meine Kommunikation und mein Handeln.
Der Übergang vom Netzwerk-Modus auf den Akquise-Modus muss für meine Kommunikationspartner offensichtlich, nachvollziehbar und vor allem autorisiert sein.
Wenn ich eine sympathische, nett formulierte Kontaktanfrage zum Beispiel über das Business Netzwerk "XING" bekomme, bestätige ich diese, weil ich in Erwartung eines neuen wertvollen Netzwerkkontakt bin.
Bekomme ich als Antwort auf meine Bestätigung die vor formulierte Dankesmail mit endlosen Links zu Shopping- und Affiliate Seiten, fühle ich mich hintergangen. Der neue Kontakt bekommt einen bitteren Beigeschmack. Kein guter Start für eine möglicherweise positive Verbindung.